«EINE SEHR GEEIGNETE ERSTTHERAPIE MENOPAUSALER BESCHWERDEN»

ÄRZTE ÜBER MENOPEARL®

Prim Univ.-Prof. Dr. Martin Imhof
(Abteilung für Gynäkologie, LK Korneuburg)

«Die Forschung hat bestätigt, dass eine frühe, individualisierte Therapie einen deutlichen Vorteil bringt. In dieser wissenschaftlich hochwertigen Studie konnten wir zeigen, dass MF11RCE®-Isoflavone, nebenwirkungsfrei, menopausale Beschwerden deutlich reduzieren. MF11RCE® scheint also eine sehr geeignete Ersttherapie menopausaler Beschwerden zu sein und bildet auf Basis seiner Wirkung als „selektiver Estrogen-Rezeptor-Modulator“ (SERM) ideale Voraussetzungen, um auch ein synthetisches Östrogen zu ergänzen.»

Lipovac M. et al., Gynecol Endocrinol. 2012 Mar 28(3): 203-207.

Univ.-Prof. Dr. Christian Simhandl
(Bipolar Zentrum Wiener Neustadt)

«Die Studie zeigt, dass nunmehr ohne Hormonersatztherapie oder Psychopharmaka-Therapie die psychischen Beschwerden wie Angst und Depression in der Menopause erfolgreich und sinnvoll mit dem Rotklee-Extrakt angegangen werden können. Die Veränderungen bei 109 Frauen waren in den erhobenen Parametern in der Selbstbeurteilung von Depression und Angst im Vergleich zum Placebo deutlich und klinisch relevant. Es ist somit ermunternd, mit Rotklee-Extrakt frühzeitig menopausale psychische Beschwerden wie Angst und Despression erfolgreich zu behandeln.»

Lipovac M. et al. Maturitas 2010 Mar 65(3): 258-261.

Dr. Peter Chedraui
(Med. Universität de Santiago de Guayaquil, Ecuador)

«Nach drei Monaten MF11RCE®-Supplementierung berichteten die Frauen über eine subjektive Verbesserung der Kopfhaut und des Hautzustandes. Darüber hinaus wurden Libido, Stimmung, Schlaf und Müdigkeit verbessert. Es ist interessant festzuhalten, dass es sich hierbei um die erste Studie handelt, welche die Wirksamkeit von MF11RCE® auf diese Aspekte von postmenopausalen Frauen demonstriert und eine Supplementierung mit MF11RCE® als attraktive therapeutische Option aufzeigt, insbesondere für Frauen, bei denen eine konventionelle Östrogentherapie kontraindiziert ist, oder bei jenen, die nicht dafür geeignet sind.»

Chedraui P. et al. Int J Gynaecol Obstet. 2006 Dec 95(3): 296-7.

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Kölbl
(Abteilung für allgemeine Gynäkologie und gynäkologische Onkologie, Medizinische Universität Wien)

«Die hier vorliegenden Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der urogenitalen Atrophie und deren Behandlung. Überzeugend sind die Daten in der Behandlung mit Rotklee-Extrakt (MF11RCE®). Die Schlüsselsymptome der vaginalen Trockenheit und Zunahme der Libido gingen Hand in Hand mit dem Nachweis zytologischer Veränderungen als harte Parameter der Wirksamkeit. Diese Untersuchungen sollten Anlass geben, die begünstigenden Effekte der Substanz auch in Hinblick auf Funktionalität der Beckenorgane (Blase, Darm) zu untersuchen.»

Chedraui P. et al. Int J Gynaecol Obstet. 2006 Dec 95(3): 296-7.

Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber
(Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Wien)

«Die Studie bestätigt die Stellungnahme der European Food Safety Authority (EFSA), welche die Inhaltsstoffe von Rotklee-Extrakten auf ihre Nebenwirkung bezüglich Brust, Schilddrüse und Endometrium untersuchte und feststellte, dass keines der drei Organsysteme durch diese Pflanzensubstanzen belastet, geschädigt oder gefährdet wird. Die Resultate zeigen ferner, dass Isoflavone offensichtlich auch einen Aromatasehemmeffekt haben, was in Zukunft noch weiter evaluiert werden sollte.»

Imhof M. et al., Maturitas 2006 55: 76-81.

OA Dr. Markus Lipovac
(Abteilung für Gynäkologie, LK Korneuburg)

«Im Gegensatz zu Soja finden sich im Rotklee zusätzlich zu den aktiven Komponenten Genistein und Daidzein auch noch deren Vorstufen, Biochanin A und Formononetin. In dieser Studie wurden erstmals detaillierte Daten über die Verstoffwechselung eines Rotklee-Extrakts (MF11RCE®) und der Bioverfügbarkeit seiner Metaboliten bei oraler Einnahme gesammelt. Die Ergebnisse bestätigen, dass eine einmalige Tagesdosis von 80mg Rotklee-Extrakt für eine nachhaltige und zuverlässige Behandlung menopausaler Symptome geeignet ist.»

Lipovac M. et al., Fitoterapia 2015 Sep 105: 93-101.